Moschkonzert

Mitte Oktober durfte die böhmische Besetzung des Musikvereins in der Alpspitzhalle Nesselwang dabei sein, als sich Freek Mestrini ein letztes Mal auf der Bühne präsentierte. Nun zieht er sich nach vielen Jahrzehnten aus dem Blasmusikgenre zurück und läutet den Ruhestand ein.

Die Germaringer unterhielten die über 700 Blasmusikfans zusammen mit den Original Hopfenbläsern sowohl mit altbekannten Klassikern aus Moschs Zeiten als auch Eigenkompositionen Mestrinis. Es war für die gut 20 Germaringer Akteure allesamt ein tolles Erlebnis, vor einem so großen interessiert lauschenden Publikum auftreten zu dürfen und von einem so erfahrenen Dirigenten wie Freek Mestrini geführt zu werden.

 

„Das Feuer brennt weiter,

das er einmal entfacht.“

Mit diesen Worten zum gleichnamigen Titel zu Ehren Ernst Moschs begrüßten die Germaringer ihre Gäste zu den 7. Ernst-Mosch-Gedächtniskonzerten Ende Oktober im ausverkauften Saal des Germaringer Hofs. Es folgten bekannte Titel des berühmten Ehrenmitglieds wie „Schau hinauf zum Himmelszelt“ und „Böhmischer Wind“. Mit viel Witz und interessanten Informationen über Moschs Leben und Wirken führte Wolfgang Högner durch den Abend. Gesang von Martina Schneider, Sigfried Polster, Martin Schlichtherle und Herbert Steckermeier animierte zum Mitsummen.

Nach kurzer Pause eröffnete der „Egerländer Musikantenmarsch“ den zweiten Teil des Konzerts. Nach Melodien wie „Dort tief im Böhmerwald“ und „Meine große Liebe“ hatte Schlagzeuger Herbert Steckermeier mit der „Löffel-Polka“ seine Paraderolle. Anschließend fragte er sich mit Martin „Kannst du Knödel kochen?“. Verabschiedet wurden die Gäste traditionell mit „Bis bald auf Wiedersehen“. Zum Abschluss erklang noch einmal der Konzertmarsch vom Anfang:

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